New Zealand / Rotorua,Hobbiton,Waitomo,Taranaki,Tongariro,Hastings

Hi
seit Weihnachten sind wir jetzt schon ganzschoen rumgekommen und inzwischen sind wir in Hastings gelandet dem nicht so schönen Teil von Neuseeland.
Wir wohnen zusammen mit Hannah und Eva, den beiden Mädchen die wir schon auf dem Hinflug kennengelernt haben, in unserem eigenen Haus in Hastings um zu arbeiten und die Reisekasse etwas aufzubessern.
Meine neue Adresse für die nächsten 8 Wochen ist:
Whitehead Rd 412
Whitehead Mews 23
Hastings 4122
Nach Weihnachten sind wir nach Rotorua gefahren, Rotorua ist vor allem führ die geothermale Aktivität bekannt, wo durch es dort sehr abwechslungsreiche Natur und vor allem heiße Flüsse gibt.
Das coolste bei Rotorua ist eine Stelle an der ein warmer(45 Grad) und ein kalter Fluss zusammenfließen und man in der Mitte schwimmen kann.

Hi,
We did come around a lot since Christmas and now stranded in Hastings, the ugly part of New Zealand.
We are living together with Hannah and Eva, the two girls we already met on our flight to New Zealand, in our own house in shared accommodation to work to make some money for the travels.
My new address for the next 8 weeks is:
Whitehead Rd 412
Whitehead Mews 23
Hastings 4122
After Christmas we went to Rotorua, which is famous for its geothermal activities, which is the reason for a really varying nature and especially for its hot rivers!!
The best spot around Rotorua is a place near Wai-o-Tapu where a hot river flows into a cold one and you can swim in between.


Später sind wir endlich noch nach Hobbiton gefahren und es war sooooooo toll:)))
Das Set ist mindestens genauso schön wie im Film und hat über 40 Hobbithütten und die Taverne “Grüner Drache” nachgebaut.

Later we went to Hobbiton and it was soooo amazing:))
The setting is as beautiful as in the movies; they built over 40 hobbit huts and the tavern green dragon.



Neujahr haben wir dann in Rotorua zusammen mit zwei Deutschen aus dem gleichen Hostel gefeiert; es gab ein Feuerwerk über dem See zu Mitternacht.

We celebrated New Years Eve together with two Germans from the same hostel; at midnight there was a fireworks over the lake rotorua.


Danach sind wir gleich weiter nach Raglan gefahren, das Wellensurferparadies von Neuseeland.
Wellensurfen war wirklich der Wahnsinn, das werde ich auch jeden Fall woanders wiederholen.

After New Year we directly headed for Raglan the surfer paradise of New Zealand.
Surfing was really amazing, I will definitely do that again somewhere else.

Auf all den Spaß folgt manchmal aber eben auch Unglück.
Bei uns drückte sich das durch einen kaputten Radiator, ein Teil der Kühlung an unserem Auto aus.
Zum Glück sind Felix und Moritz mit dem Wagen direkt vor der Farm des freundlichsten und hilfsbereitesten alten  Manns in Neuseeland liegen geblieben.
Zu dem Zeitpunkt war ich lieber auf dem Meer und hab bei sonnigstem Wetter die Wellen mit dem Brett genossen.
Der Schaden am Wagen hat jeden von uns neben zwei Tagen Verzögerung auch zweihundert Dollar gekostet.
Solange konnten wir auf der Farm übernachten, was eigentlich ziemlich cool war, da wir auch gleich mal eine urneuseeländische Familie kennengelernt haben und abends von dem Schwiegersohn des Farmbesitzers seine Paddelwerkstatt gezeigt bekommen haben und von ihm auch gleich ein Bier spendiert bekommen haben.
Sobald unser Vehikel wieder in Takt war gings ab nach Waitomo.
Der Ort ist bekannt wegen seinen unglaublich schönen Höhlensystemen, die wir uns natürlich nicht entgehen lassen konnten:-)
Unsere Tour durch die Höhlen war wirklich fantastisch, ich hab in meinem Leben noch nie so viele Glühwürmchen gesehen und das werde ich wohl auch erstmal nicht mehr.

Unfortunately our cars radiator broke while Moritz and Felix were on a trip, while I enjoyed the wave on my surfboard.
But luckily it broke in front of the farm of the friendliest and most helpful old guy of New Zealand.
The fixing of our car brought us two days of delay and did cost each of us 200 dollar.
During the time our car did get fixed we were allowed to stay on the farm with our tent, which was pretty nice because this way we did get to know a real Kiwi family and in the evening the son-in-law even showed us his paddle workshop and bought us a beer.
As soon as our car did get fixed we went to Waitomo.
Waitomo is know for its beautiful cave systems, which we didnt want to miss.
Our tour trough the caves was great, I havent seen this many Glowworms in my life and probably wont for a longer time.



Am Vorabend haben wir schon einen Vorgeschmack beim Wildcampen bekommen als wir nachts eine kleine Wanderung in der Nähe der Höhlen gemacht haben.
Ich konnte das Ganze mit meiner Kamera leider nicht richtig festhalten weil es so dunkel war.
Von dort gab es dann noch einen kleinen zweitägigen Umweg nach New Plymouth um den Mt Taranaki zu besteigen, dazu nisteten wir uns am Gipfel bei einem Holländischen Restaurant auf dem Campingplatz ein.
Am nächsten morgen sollte es dann auf den Berg gehen,doch unsere Hoffnungen waren zunächst getrübt, weil es morgen sehr schlechtes Wetter war, jedoch entschieden wir uns dann doch uns zum Berg aufzumachen, was die beste Entscheidung war die wir treffen konnten.
Am Basispunkt auf 900 m war dann schon die Sonne zu sehen.
Von dort gings dann in guten 3 Stunden und Steigungen wie am Dach auf den Gipfel auf 2518 m auf dem zum Teil noch Schnee lang….und das mitten im Sommer.
Dort hatten wir einen wahnsinns Ausblick auf der einen Seite über die Wolken und auf der anderen Seite über das Meer.
In 3 Stunden gings dann wieder zum Fuße und die 1600 Höhenmeter hoch und wieder runter waren bezwungen.

On the evening before the tour we did a small walk around the caves and did get a first view of it.
Unfortunately I wasnt able to take pictures of it because it was so dark.
After Waitomo we did a small detour to New Plymouth to climb Mount Taranaki.
For our climb we camped on the campsite of a small dutch restaurant next to Mt Taranaki.
The next day or hopes were darkened, because it was really cloudy and raining.
So we waited for a few more hours and decided to do the climb regardless of the weather, which luckily was the right decision.
At the basis point at 900 meters we could already see the sun.
From there it took us about 3 hours to get to the summit to 2518 meters, where still was some snow, even in summer.
From the summit we had an amazing view over the clouds on one side and on the other side to the sea.
I 3 hours we did get back to the foot of the mountain and the altitude of 1600 meters up and down was done.



Von dort gings dann weiter zum Tongariro National Park und dort das Tongriro Crossing einen der schönsten Walks von Neuseeland zu machen und auf den Schicksalsberg zu klettern.
Als wir ankamen war super Wetter und wir haben uns auf den schönen nächsten Tag gefreut und den Transport zum Track schonmal gebucht, aber leider kam alles anders und das Wetter hätte nicht schlechter sein können und die Hälfte des Nationalparks, unter anderem der Mt Ruapehu, der höchste Berg, war gesperrt wegen dem Ausbruch des Ruapehus kurz bevor wir nach Neuseeland gekommen sind.

From Taranaki we went to the Tongariro National Park to do the togariro crossing one of the most beautiful walks of New Zealand and to climb Mt Doom.
As we arrived the weather was beautiful and we had a stunning view over the National Park, so we booked the bus to the track for the next day.
But I couldnt have been worse, it was cloudy for the whole day and we couldnt see anything, additional to that half the track and Mt Ruapehu, the highest mountain of the National Park, were closed due to the eruption of Mt Ruapehu in November.


Statt wunderschöner Vulkanlandschaft sahen wir leider nichts als Nebel und 5 Meter weit Steine.
Auch der Schicksalsberg 2293 m war leider nicht über den Wolken, so war der Tag leider ein Reinfall.
Da der Wetterbericht für die nächsten Tage leider auch nur immer schlechter wurde haben wir uns entschieden abzureisen und den Walk später zu wiederholen.
Von dort gings dann jetzt weiter nach Hastings/Napier an die Ostküste um dort zu arbeiten und so sind wir hier gelandet, wo wir jetzt sind.

Instead of beautiful volcanic landscape we sadly saw absolutely nothing but fog.
Also Mt Doom was unfortunately not over the clouds so this day was a complete flop.
The weather forecast did just got worse and worse so we decided to do repeat the walk later and go on with our travels.
From there we went to Hastings/Napier to the east coast to work and that’s the story how we got here where we are now.

Ich beim Wasserfallspringen
Ich beim Wasserfallspringen


Einen Job beschafft man sich hier übrigens in dem man mit Arbeitgebern ein paar SMS textet.
Ansonsten ist es hier in Hastings eher langweilig, ab 20 Uhr ist nichts mehr los und man muss sich selbst Beschäftigungen suchen wie mit dem Einkaufswagen durch den Stadtbrunnen zu fahren.

Our job did we get by texting to our employer.
Besides of that is is really boring here in Hastings, there is not a whole lot to do and after 8 pm the city is dead.
So you have to make your own activities like driving in a trundler trough the city fountain.

Eine Robbe bei Hastings:-)
Eine Robbe bei Hastings:-)

So das wãrs dann erstmal wieder, die nächste Zeit hab ich erstmal ziemlich viel Zeit wenn ich grad nicht arbeiten bin

So that’s all for now, the following time I will have a lot of time when I am not working.

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